Büroturm mit weitem Blick

Mit den zur Jahrtausendwende errichteten neungeschossigen Schwesterbauten bietet das Ensemble 44.600 Quadratmeter, auf denen bereits 135 Unternehmen aus 15 Ländern residieren. 

Ein weiteres Bürohaus sowie ein Parkhaus und eine Tiefgarage in unmittelbarer Nähe runden das Angebot als attraktiver Bürostandort ab.

Die drei Mietshäuser

IHZ-Hochhaus

Der Eingangsbereich des alten IHZ hochfotografiert
Der Eingangsbereich des IHZ von der PlanckstraßeFrank Peters, (c) WBM

Das an der Friedrichstraße gelegene IHZ ist zentral, markant, modern und seit den 70er Jahren ein international anerkannter Treffpunkt für den Handelsmarkt. An der Planckstraße liegt der direkte Zugang zum IHZ-Hochhaus.

Auf 23 Büroetagen mit mehr als 500 Büros und Konferenzräumen bietet der 25-Geschosser viel Raum für den internationalen Austausch. Die stolze Höhe von 93 Metern garantiert den weiten Blick – nach Osten und nach Westen.

Das Neue IHZ

Das U-förmige Schwestergebäude
Das U-förmige SchwestergebäudeFrank Peters, (c) WBM

Das Neue IHZ, die modernen, U-förmigen Schwesterbauten, befinden sich unmittelbar an der Friedrichstraße und sind durch eine gläserne Passage mit dem IHZ-Hochhaus verbunden.

Das 35 Meter hohe Gebäude bietet viel Platz für den internationalen Handel: Im nördlichen Gebäudekomplex befindet sich ein Hotel und zahlreiche Büros; im südlichen neben weiteren Büroräumen auch Wohnungen. Zahlreiche Cafés, Shops und Läden machen den Aufenthalt zu einem rundum angenehmen Erlebnis. Für Mieter und Hotelgäste gibt es eine eigene Tiefgarage. Besucher finden Parkplätze im zugehörigen Parkhaus an der Dorotheenstraße. 

Die großzügige Glashalle erstreckt sich über vier Geschosse. Neben dem Hotelrestaurant bietet der gläserne Vorbau seinen Mietern auch Platz für Ausstellungen und Veranstaltungen.

Bürohaus Georgen- /Dorotheenstr.

Das Bürohaus in der Georgen-/Dorotheenstraße von vorne
Bürohaus Georgen-/DorotheenstraßeFrank Peters, (c) WBM

Das Bürohaus liegt direkt gegenüber dem IHZ-Hochhaus. Es hat dieselbe Postanschrift - Friedrichstraße 95. Die Mieter haben die Möglichkeiten, alle Service-Einrichtungen des gesamten IHZ-Komplexes zu nutzen.

Das Haus verfügt über Büroflächen von ca. 18 bis 200 Quadratmetern, die auch teilbar sind. Es  werden aber überwiegend Einzelbüros oder 2er- bis 3er-Einheiten angeboten und vermietet. Von den Büros gelangt man über einen direkten Zugang zum Parkhaus.

Das Ensemble im Überblick

Das IHZ-Hochhaus bildet mit dem neuen IHZ, seinen U-förmigen Schwesterbauten, einen zusammenhängenden Gebäudekomplex, der den Raum zwischen der Friedrichstraße im Westen, der Planckstraße im Osten, der Georgenstraße im Norden und der Dorotheenstraße im Süden beinhahe vollständig ausfüllt. Der Hauptzugang erfolgt über die Plaza von der Friedrichstraße aus, das Gebäude ist von allen vier Seiten begehbar. 

Weiter östlich, jenseits der Planckstraße, liegen das Bürohaus Georgen-/Dorotheenstraße mit Zugang über die Georgenstraße sowie das Parkhaus. Hier erfolgt die Zufahrt über die Dorotheenstraße.

Lageplan der drei IHZ Gebäude inkl. Parkhaus
Sehen Sie die Zukunft? Arbeiten über den Dächern Berlins

Büroflächen

Mieter werden im Internationalen Handelszentrum

93 Meter hoch, 25 Etagen, maximal 28 Büros auf jeder Etage, mehr als 500 insgesamt – das IHZ ist ein besonderer Standort mit eindrucksvoller Vergangenheit und interessanten Nachbarn. Wer hier arbeitet, ist mittendrin, im Zentrum der Stadt. Direkt zu Füßen des IHZ liegen die lebendige Friedrichstraße und der Bahnhof.

Gebäudeinformationen

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Gläserne Passage verbindet IHZ mit Schwestergebäuden
das in blau Tönen gehaltene Foyer des IHZ mit Blick auf die Rezeption
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Architekt des IHZ

Architekt des IHZ: Erhardt Gißke
Architekt Erhardt Gißke (rechts)(c) WBM

Vom gelernten Maurer zum Baudirektor Ostberlins - Erhardt Gißke (1924-1993) war sowohl der Architekt des IHZ als auch Baudirektor vieler in der DDR entstandener Bauten Ostberlins. Unter anderem leitete er die Bauvorhaben für die Stalinallee, den Palast der Republik sowie das Sport- und Erholungszentrum.

Geschichte

Geschichte & Bau des IHZ

Der Architekt mit weiteren Baubeteiligten beim Richtfest
Richtfest 1977(c) WBM

Schon die Errichtung des Gebäudes brachte Internationalität in die Friedrichstraße. In den 70er Jahren vom Chefarchitekten und Direktor der Aufbauleitung Ostberlins Erhardt Gißke entworfen und betreut und von der japanischen Firma Kajima Corporation von 1976-1978 errichtet.

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Geschichte & Bau neues IHZ

Das neue IHZ im Bau
Das neue IHZ im Bau(c) WBM

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